Apsara Beachfront Resort & Villas – Khao Lak

Apsara Villas – ein wahrgewordener Traum in Khao Lak

Im Apsara Beachtfront Resort & Villas habe ich im Villenteil der Hotelanlage in Khao Lak/Thailand in der „Vorsaison“ zehn Tage einen Traumurlaub genossen.

Warum muss es gleich eine Villa sein?

Weil die Villa im Apsara Beachfront Resort & Villas über ein perfektes Preis- Leistungsverhältnis verfügt!

Jeder, der schon einmal in Thailand war weiß, dass man dort Hotels um ein vielfaches günstiger als in vielen Ländern dieser Welt buchen kann. Die Mahlzeiten in den Strandrestaurants, die mit Getränken, Cocktails und leckerem Thaigericht selten mehr als 10 Euro für 2 Personen kosten, machen es einem nicht schwer, Thailand als Reiseziel zu wählen. Zumal, wenn man sich vorstellt, abends mit den Füßen im warmen Sand gechillt in einer Strandbar zu sitzen mit dem Wissen, selbst um Mitternacht nicht zu frieren.

Als ich die Preise verglich, stellte ich fest, dass ich für eine komplette Villa im Apsara Beachfront Resort & Villas annährend den gleichen Preis zahlen würde, als für ein Deluxe-Zimmer in Khao Lak. Weshalb also bescheiden sein wenn es finanziell kaum einen Unterschied macht? Ich reiste allerdings in der Vorsaison. Anfang bis Mitte November ist in Thailand noch die offizielle Regenzeit, wobei der Regen in dieser Zeit deutlich nachlässt. Während meines Aufenthaltes hat es schon auch geregnet, aber die überwiegende Zeit war bereits purer Sonnenschein. Heiß war es allerdings auch bei Regen. An die 40 Grad sind fast unerträglich, aber das ist in Thailand üblich.

Warum habe ich das Apsara Beachfront Resort & Villas für meinen Urlaub gewählt?

Ich wählte das Apsara Beachfront Resort & Villas aufgrund der guten Bewertungen von Hotel und Strand und wurden in keinster Weise enttäuscht.

Die Ausstattung der Villa im Apsara Beachfront Resort & Villas

Die Villa im Apsara war für mich ein wahrgewordener Traum. Betritt man durch die Außentür seinen eigenen Villenbereich, so fällt der Blick sofort auf einen traumhaft schönen Pool, der sich nachts beleuchten lässt. Zwei Liegestühle, eine Sitzgruppe und eine „Badewanne“, machen den Außenbereich der Villa komplett.
Auf zwei Seiten des Pools ist man mit einer Betonwand von Blicken von außerhalb gut abgeschirmt, so dass die Privatsphäre erhalten bleibt. Die anderen beiden Seiten bestehen aus einigen Fensterfronten, so dass man in das Innere der Villa sehen kann oder auch von drinnen nach draußen.
Betritt man die Villa im Apsara Beachfront Resort & Villas, führt ein Gang zum Wohnzimmer und zum Schlafzimmer. Im hinteren Bereich ist das Badezimmer mit zwei Waschbecken und einem großzügigen Schminktisch zu finden. Von hier aus geht es durch eine Glastür zur Außendusche. Es hat was, im Freien zu duschen. Einmal fand ich es allerdings ein wenig gefährlich. Das war der Tag, an dem es ein starkes Gewitter gab und ich unbedingt nach dem Strandbesuch noch duschen musste.
Das großzügige Schlafzimmer der Apsara Villa hat eine riesige Fensterfront, welche vom Bett aus den Blick auf den Pool frei gibt. Ich habe es sowas von genossen, einfach im Bett zu liegen und auf den Pool raus zu sehen. Im Schlafzimmer gab es außer dem Bett noch einen Fernseher und einen Schreibtisch. Der großzügige Kleiderschrank befand sich im Gang.
Im Wohnzimmer habe ich mich weniger aufgehalten. Dort war eine gemütliche Couch mit Tisch zu finden, ein Regal und ein zweiter Fernseher.
Ein „kleiner“ Nachteil bei so einer Villa mit riesen Fensterfront ist, dass es sich unfassbar im Inneren der Villa aufheizt. Bei Ankunft im Apsara war die Hitze in der Villa kaum erträglich. Verlässt man die Villa, so nimmt man seinen Schlüssel mit, der auch gleichzeitig die Klimaanlage steuert. Ich hatte an der Rezeption des Apsara nach einem weiteren Schlüssel für die Klimaanlage gefragt und diesen dann auch bekommen. Es ist sicher nicht ganz umweltfreundlich, wenn man den ganzen Tag am Strand verbringt und die Villa währenddessen kühlt. Allerdings ist die Hitze, wenn man zurück kommt ansonsten nicht auszuhalten.
Nachts habe ich dann oft die Klimaanlage im Schlafzimmer ausgelassen, da diese schon ziemlich heftig auf das Bett bläst. Stattdessen blieb die Klimaanlage im Wohnzimmer an und gab ein wenig Kühle in der Nacht ab.

Was gab es sonst noch für Annehmlichkeiten in der Villa im Apsara Beachfront Resort & Villas?

Es gab in der Villa im Apsara ausreichend Handtücher, auch für den Pool oder den Strand. Außerdem gab es zwei Regenschirme, was ich ziemlich toll fand. Seife und übliche Toilettenartikel wurden auch täglich aufgefüllt. Auch eine Taschenlampe gehörte zur Ausstattung der Apsara Villa. Hier haben die echt toll mitgedacht. Wir gingen abends nämlich öfter im Dunkeln zu einer Strandbar und da war die Taschenlampe gold wert. Die Minibar wurde in der Apsara Villa täglich kostenfrei mit zwei Cola, zwei Fanta, zwei Sprudelwasser und zwei Bier aufgefüllt. Zusätzlich gab es vier Flaschen Wasser ohne Kohlensäure, die es vermutlich im anderen Bereich in dem die Zimmer sind, auch gab.

Privatsphäre in der Villa im Apsara Beachfront Resort & Villas

Man hatte absolute Privatssphäre in seiner Villa im Apsara. Zum einen gab es an der Außentüre ein „Bitte-nicht-stören“ -Schild und zum anderen eine Außenglocke. Immer wenn wir in der Villa waren und Personal zu Minibar auffüllen oder reinigen kam, wurde vorher zweimal geklingelt und irgendwie wussten die immer, wann wir da sind, denn das Personal kam erst herein, als wir selbst die Tür öffneten.

Und die restliche Hotelanlage des Apsara Beachfront Resort & Villas?

Die Rezeption, die anderen Pools und Bars und restlichen Zimmer des Apsara Beachfront Resort & Villas waren über eine lange Brücke erreichbar. Wir hatten eine Villa im Apsara relativ weit hinten und brauchten dennoch nur 4 Minuten zur Rezeption. Für den Villenbereich gab es einen extra Außenpool und ein separates Frühstücksrestaurant im Apsara. Wir konnten aber auch jederzeit den Poolbereich und die Restaurants, mit Ausnahme des Frühstücksrestaurants im anderen Bereich, in dem die Standardzimmer waren, benutzen.
Manche Gäste buchten All inclusive. Hiervon würde ich abraten. Zum einen, weil es sich in Thailand überall zu spottbilligen Preisen speisen lässt und auch die Getränke nicht teuer sind. Und zum anderen, da es nur eine einzige Bar für die All inclusive Urlauber im Apsara gab, in denen sie ihre Getränke abholen konnten. Und diese Bar hatte keinen Flair. Das war aber auch das Einzige, was mir im Apsara nicht gefiel.

Wie ist der Service und was gibts sonst noch zu sagen über das Apsara?

Die Servicemitarbeiter beim Frühstück im Apsara wirkten oft etwas gelangweilt, waren aber dennoch sehr freundlich. Alle anderen Mitarbeiter waren stets sehr zuvorkommend und außerordentlich freundlich. Das klingt jetzt fast wie in einer Zeugnisbewertung, stimmt’s? Der Villenbereich und das dazugehörige Restaurant, der Pool und alle anderen Einrichtungen sind sehr schön und luxuriös gestaltet, ich könnte aber nicht sagen, dass der Bereich, in dem die Standardzimmer waren, weniger schön wäre. Dort liegt zum Beispiel die schon genannte Zeus Bar und auch die Rezeption und alles ist wunderschön mit bunten Kissen und wunderschönen Möbeln und Pflanzen dekoriert.

Der Strand direkt am Apsara

Der Strand am Apsara Beachfront Resort & Villas ist der breiteste und schönste der unzähligen Strände in Khao Lak. Das bestätigte auch eine Reiseleiterin. Hier waren stundenlange barfuß-Spaziergänge möglich, ohne im Sand zu versinken. Das Apsara verfügte im November über ausreichend viele Liegestühle mit Sonnenschirmen, die kostenlos zur Verfügung standen. Diese stehen aus Sicherheitsgründen (Tsunami) auf der Wiese des Hotels.
Am Strand direkt am Apsara Beachfront Resort & Villas findet man laufend Massageangebote, die nicht zum Apsara gehören. Oft kann man sich tagsüber jederzeit kostenlos auf deren Liegen aufhalten. Wir hielten uns fast immer direkt an der Memories Bar auf. Die Bar gehörte nicht zum Hotel, ist aber direkt am Strand vor dem Hotel. Wir lagen tagsüber sehr oft dort, da es dort auch kostenfreie Liegestühle direkt am Meer gab und wir in der traumhaften Bar gelegentlich aßen und einen Drink zu uns nahmen. Außerdem sind die Massagen bei der Memories Bar absolut zu empfehlen. Ich werde in einem weiteren Beitrag auf die Memories Bar eingehen, denn die verdient es, ausführlich erwähnt zu werden.

Wo gibt’s gutes Essen im und um das Apsara?

Wie eben schon erwähnt, gibt es in der Memories Bar tolles Essen in einem außergewöhnlichen und traumhaften Ambiente. Wir haben außerdem in einem etwas günstigeren Lokal, im Krua Rim Tang an der Straße gegessen. Die Fahrt mit dem Taxi vom Apsara dorthin kostete 200 Baht. Zurück gefahren wurde man dann kostenfrei von Henrik, dem Besitzer. Wenn man die Taxifahrt dazu rechnet, ist das Essen in der Memories Bar etwa vergleichbar teuer aber man hat etwas Abwechslung in den Speisen und Getränken. Außerdem haben wir in der zum Hotel gehörenden Zeus Bar direkt am Strand auch sehr gut gegessen. Die Preise sind hier etwas teurer als in den vorgenannten Restaurants, aber auch nicht teurer als in Deutschland.
Manche Hotelbewerter schreiben, dass das Hotel etwas abseits liegen würde, aber es gibt zweimal täglich einen Shuttle, der einen für 200 Baht hin und zurück nach Khao Lak bringt. Wir hatten über Meiers gebucht, deshalb war der Shuttle für uns kostenfrei. Wir sind zweimal dorthin gefahren. Man kann in der Stadt Geld abheben, es gibt mehr Geschäfte und Bars und man kann den Strand besuchen, der uns lange nicht so gut gefallen hat wie der beim Apsara. Beim zweiten Mal sind wir beim Bang Niang Markt ausgestiegen, wo auch direkt das Tsunamimuseum und das Polizeiboot, welches beim Tsunami damals an Land gespült wurde, zu sehen sind . Alles in allem ein wunderschöner Urlaub.
Hier geht’s zur Internetseite des Apsara Beachfront Resort & Villas Hotels

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1 Gedanke zu „Apsara Beachfront Resort & Villas – Khao Lak

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