Schweizer Jakobsweg – Pilgern von Einsiedeln nach Interlaken

Auf dem Schweizer Jakobsweg von Rorschach nach Genf in knapp 450 Kilometern

In meinem Beitrag über die erste lange Etappe auf dem Schweizer Jakobsweg, den Ihr hier lesen könnt, waren wir 94 Kilometer in 4 Tagen unterwegs.

Heute berichte ich über unsere zweite Wanderung, ein Jahr später. Diese Reise auf dem Jakobsweg führte uns in 6 Tagen und 119 Kilometern von Einsiedeln nach Interlaken.

Nichts geht über die perfekte Planung

Wie auch schon bei meiner ersten Reise auf dem Schweizer Jakobsweg, wurde auch die zweite Tour genauestens geplant. Das hatte zwei Gründe. Zum einen, weil ich viele meiner Reisen sehr genau plane, um unterwegs keine bösen Überraschungen zu erleben. Und zum anderen, da die Schweiz nahezu unbezahlbar ist. Eigentlich verrückt! Da wandert man mit seinem ganzen Gepäck auf dem Rücken viele, viele Kilometer, kommt abends verschwitzt und ausgelaugt in der Herberge an. Und was zahlt man? Man zahlt den Preis, den man in Deutschland für ein erstklassiges 4-Sterne Hotel bezahlen würde.

Natürlich lernt man auch bei jeder Reise dazu. Während wir uns auf unserem ersten Trip darauf verließen, jederzeit einen Supermarkt oder Restaurant zu finden (was übrigens auch super geklappt hat), druckte ich mir für unsere diesmalige Wanderung auf dem Schweizer Jakobsweg ein paar Ausschnitte von Google Maps aus, auf denen Restaurants oder Supermärkte (vorwiegend Coop’s) zu finden waren. Ich wollte halt noch ein wenig besser vorbereitet sein als beim letzten Mal. Geschadet hat’s nicht 🙂

Tag 1: Die Anreise zum Schweizer Jakobsweg nach Einsiedeln

Eigentlich hatten wir vor, wie schon beim letzten Mal, mit dem Auto anzureisen. Jedoch war für uns die Zugfahrkarte hin und zurück mit knapp 100,00 € wirklich ein Schnäppchen, wenn man bedenkt, wie viele Kilometer wir mit dem Zug zurück legten. Ich empfehle Euch dringend, die Zugverbindungen anzusehen. Vielleicht lohnt sich das auch für Euch. Die Rückfahrt von Interlaken nach Hause war mit 9 Stunden zwar schon gesalzen lang, aber machbar.

Wir verbrachten einen schönen, ruhigen ersten Abend in Einsiedeln und übernachteten mitten im  Zentrum im Gasthaus Meinradsberg. Hier übernachteten wir auch in der letzten Nacht unserer ersten Reise. Das Gasthaus verfügt nur über 2 Doppelzimmer. Die einen von uns zahlten 65,00 CHF pro Person incl. Frühstück und hatten eine Dusche und WC im Zimmer. Die anderen beiden zahlten 52,50 CHF und hatten die Dusche und das WC auf dem Gang. Das war aber kein Problem, da der Gasthof nur noch über ein weiteres Einzelzimmer verfügte, welches nicht belegt war. Somit hatten wir die Dusche und das WC für uns.

Tag 2: Schweizer Jakobsweg Einsiedeln – Brunnen – 25,0 km, 7:00 Stunden

Voller Vorfreude machten wir uns am nächsten Morgen auf den Weg. Wir hatten noch die Erinnerungen von unserer ersten Wanderung auf dem Schweizer Jakobsweg im Kopf und konnten es kaum erwarten, bis es los ging. Uns war allerdings auch bewusst, dass heute vor uns der höchste Punkt auf dem gesamten Schweizer Jakobsweg lag. Der Haggenegg-Pass ist mit 1414 m Höhe der höchstgelegene Punkt auf dem Schweizer Jakobsweg, nördlich der Pyrenäen. Am Gipfel steht die Pilgerkapelle Haggenegg, die unbedingt einen Besuch wert ist. Das direkt daneben gelegene Berggasthaus bietet einen gigantischen Ausblick und nach den Mühen des Anstieges, waren wir unendlich glücklich, dass wir den höchsten Berg auf dem Schweizer Jakobsweg erklommen hatten. Die 25 km am ersten Tag waren aufgrund der Berge, die wir übrigens auf unserer ersten Reise völlig unterschätzt hatten, schon knackig!

Am Abend erreichten wir das Kloster Ingenbohl in Brunnen. Ich sage Euch, die letzten Kilometer wollten irgendwie gar nicht enden und als wir das Kloster endlich erreichten, waren wir heilfroh. Die Übernachtung hatten wir im „Haus Maria“ des Klosters gebucht. Im Vorfeld sagte man uns, dass wir ein Vierbettzimmer bekämen, sofern viele Pilger unterwegs wären. Wir hatten Glück und waren die einzigen Gäste und bekamen somit zwei Doppelzimmer mit Stockbetten. Der Preis lag bei 37 CHF pro Person und Nacht incl. Frühstück, was für die Schweiz ein absolutes Schnäppchen war. Das Kloster lag auf einer Anhöhe und wir fühlten uns am Abend nicht mehr in der Lage, eine Pizzeria im nahegelegenen Ort zu besuchen. Somit entschieden wir uns, unsere mitgebrachten Reste zu vertilgen und hatten einen wirklich schönen Abend mit einer Schwester des Klosters.

Tag 3: Schweizer Jakobsweg Brunnen – Stans – 24,0 km, 7:00 Stunden

Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem Frühstück gestärt auf den Weg zu unserer zweiten Etappe auf dem diesjährigen Schweizer Jakobsweg. Der Tag begann relaxt mit einer Schifffahrt über den Vierwaldstättersee. Von Brunnen nach Treib kostete die Überfahrt 6 CHF pro Person. Nach 18 Minuten waren wir auf der anderen Seite und hatten sofort einen Anstieg vor uns. Die Landschaft an diesem Tag war wieder einmalig.

Wenige Kilometer vor dem Ziel meinten zwei unserer Mitpilger, dass sie noch einen kleinen Umweg gehen wollen würden. Mal ehrlich….tolle Landschaft hin oder her. Ich hatte einfach genug für heute und wollte nur noch in unsere nächste Unterkunft. Somit boten der verbleibende Pilger und ich an, noch ein paar Getränke für den Abend beim Coop in Stans zu kaufen. Nicht nur, dass der Coop gerade seine Rolltore schloss, als wir ankamen. Das war für mich ja kein Problem. Ich bin einfach unten durch gehuscht und habe in letzter Minute unsere Getränke gekauft.

Das wirkliche Problem lag noch vor uns. Beschrieben war der Weg zum gebuchten Bauernhof Wang so: Gut erreichbar in 15 Minuten Fussmarsch ab dem historischen Dorfplatz Stans, hinauf die Knirigasse und vorbei an der Knirikapelle in Richtung „Flüeli-Ranft“. Hört sich leichter an, als es war. Der Berg zum Wanghof war so dermaßen steil, dass wir Mühe hatten, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Mein Mitpilger (männlich) war so nett, die Getränke zu tragen. Ich hätte es nicht geschafft! Ich war dafür immer ein paar Schritte voraus und motivierte ihn mit Worten wie „ich glaube, wir sind gleich da…“ Nach der nächsten Kurve kamen meine Worte schon zögerlicher, als ich merkte, dass es doch noch ein wenig dauerte. Als dann die Getränketüte riss und die Dosen den Berg hinab rollten, waren wir kurz vor dem Aufgeben. Aber irgendwann waren wir tatsächlich da, beim Wanghof.

Die anderen beiden hatten ein großartiges, traumhaftes Doppelzimmer mit Bad für 70 CHF pro Person gebucht. Stolzer Preis, aber für die Schweiz normal und in diesem Fall wirklich ein Traum. Wir anderen beiden hatten zum ersten Mal in unserem Leben eine Nacht im Heu für 40 CHF gebucht.
Ihr könnt Euch vorstellen, dass wir an diesem Abend keine Kraft mehr hatten, in die „nahegelegene Pizzeria“ zu wandern. Wir blieben auf der Terrasse des Bauernhofes und verbrachten eine der schönsten Abende auf unserem diesjährigen Schweizer Jakobsweg. Mit der Bäuerin saßen wir bis nachts um 1 Uhr in einer lauen Sommernacht zusammen, tranken selbstgebrannten Schnaps, hatten tolle, lockere Gespräche (logisch nach ein paar Schnäpsen..) und einen gigantischen Ausblick auf den Vierwaldstätter See, der unter uns lag.

Und die Nacht im Heu war einzigartig. Natürlich war die Nacht besonders toll, weil wir alleine waren und das Glück hatten, dass keine weiteren Pilger da waren. Somit hatten wir das gesamte Heu für uns und auch das blitzblanke Badezimmer mit Toilette. Ich habe lange nicht so gut geschlafen, wie in dieser Nacht im Heu.

Tag 4: Schweizer Jakobsweg Stans – Sachseln – 25,0 km, 7:00 Stunden

Wie Ihr seht, hatten wir wirklich jeden Tag knackige Touren vor uns, auf dem Schweizer Jakobsweg. Es ist allerdings auch nicht immer so einfach, zwischendurch Unterkünfte zu finden. Von daher ist es manchmal notwendig, ein paar Kilometer weiter zu gehen. Der Wanghof lag direkt am Jakobsweg und nachdem wir am Vortag schon ein riesiges Stück des steilen Anstieges hinter uns gebracht hatten, war es am heutigen Tag leichter, da es nicht mehr soo lange, bergauf ging.

Flüeli-Ranft war ein besonderer Ort auf dem heutige Schweizer Jakobsweg. Flüeli-Ranft zählt neben Einsiedeln zum wichtigsten Pilgerort auf dem Schweizer Jakobsweg. Bruder Klaus, der Schutzpatron der Schweiz, lebte hier. Wir wanderten über schöne, abfallende Wiesenhänge hinunter zur unteren Ranftkapelle. Danach mussten wir wieder hinauf in den Ort Flüeli. Wir besuchten das Geburtshaus von Bruder Klaus und machten uns danach weiter auf den Weg nach Sachseln am Sarnersee.

Nach etlichen Kilometern am See entlang erreichten wir unsere heutige Unterkunft, das Zollhaus Sachseln. Für 60 CHF pro Person bekamen wir zwei Doppelzimmer mit Etagenduschen. Die Unterkunft war sehr schön, aber die Wirtin eine Geschäftsfrau hoch Drei. Als sie uns bei der Ankunft freundlich begrüßte und fragte, was wir trinken wollten, fühlten wir uns echt willkommen. Allerdings hatten wir nicht damit gerechnet, dass diese Begrüßungsgetränke später auf unserer Rechnung erscheinen würden. Auch als sie unsere beiden Mitpilger fragte, ob sie denn ein besonderes tolles Zimmer mit eigenem Badezimmer haben möchten, fanden wir das zunächst echt nett. Dass dafür aber ein satter Aufpreis zu zahlen war, merkten wir erst am nächsten Tag, als die Rechnung fällig wurde.

Tag 5: Schweizer Jakobsweg Sachseln – Brünig – 14,0 km, 5:30 Stunden

Durch den Wald führte unser heutiger, relativ kurzer, aber wieder abwechslungsreicher, schöner Weg zum Naturfreundehaus Brünig. Nachdem wir an den Vortagen relativ lange Stecken auf dem Schweizer Jakobsweg zurück zu legen hatten, waren wir fast verwundert, schon am frühen Nachmittag am Ziel zu sein. Das Naturfreundehaus lag sehr idyllisch mitten im Wald. Pro Person zahlten wir zwar stolze 70 CHF. Aber die waren dieses Mal mit Halbpension. Das Abendessen war grandios. Die Wirtin kochte selbst für die Pilger. Es waren noch ein paar weitere Pilger da und auf Wunsch gab es sogar vegetarisch. Das Kotellet mit Nudeln schmeckte unglaublich gut und der Kuchen zur Nachspeise war ein Traum. Wir verbrachten einen schönen Abend mit einem weiteren Pilger, der uns viele Informationen über den französischen Jakobsweg gab. Wir wollen ja nicht ausschließen, dass wir irgendwann über die Schweiz und Frankreich, in Spanien ankommen.

Tag 6: Schweizer Jakobsweg Brünig – Iseltwald – 21,0 km, 7:00 Stunden

Ab Brienz gibt es zwei Varianten auf dem Schweizer Jakobsweg. Wir entschieden uns für die Variante B, am linken Seeufer des Brienzersees entlang. Das hatte zwei Gründe. Zum einen gab es auf der rechten Seite für uns keine geeignete Unterkunft nach knapp 7 Stunden Gehzeit. Und zum anderen kamen wir auf der linken Seite direkt an den Giessbachfällen vorbei. Derartige Wasserfälle habe ich bisher in meinem Leben nicht gesehen und sie waren wirklich ein einzigartiges Erlebnis.

Am Spätnachmittag kamen wir in unserer nächsten Unterkunft, dem Lake Lodge Hostel in Iseltwald an. Für 36,30 CHF übernachteten wir in Doppelzimmern mit Stockbetten. Der zauberhafte Ort am Brienzersee war im Gegensatz zu unseren anderen besuchten Orten sehr voll und auch das Hostel erschien nahezu ausgebucht. Zum ersten Mal hatten wir kein Frühstück im Preis, was aber kein Problem darstellte. Im nahegelegenen Dorfladen kauften wir am nächsten Morgen unser Frühstück, welches wir dann im Hostel zubereiteten. Und der Abend und darauffolgende Morgen im Hostel mit Jugendlichen (ich glaube, wir waren die ältesten Gäste), war auch eine besondere und interessante Erfahrung.

Tag 7: Schweizer Jakobsweg Iseltwald – Interlaken 10 km, 3:50 Stunden

Der letzte Tag auf dem Schweizer Jakobsweg unserer diesjährigen Etappe war der Horrortag schlechthin. Zumindest begann er so.  Im Gegensatz zu allen anderen Tagen, die heißer nicht sein hätten können, regnete es am Morgen des letzten Tages in Strömen. Zunächst wogen wir ab, ob wir wirklich losgehen sollten, oder unsere letzte Etappe eventuell mit dem Bus zurücklegen sollten. Aber wenn wir das schaffen würden, dann wären wir wirklich jeden Kilometer unseres bisherigen Schweizer Jakobsweges höchst persönlich gegangen.

Also packten wir zum ersten Mal unsere Regenhosen und Regenjacken aus. Über meine Mütze stülpte ich noch eine Plastiktüte. Der Regen war wirklich heftig, glaubt mir! Zuversichtlich machten wir uns auf den Weg. Es hätte eine relativ kurze Straße direkt am See gegeben. Aber irgendwie überrissen wir das nicht richtig und folgten der Beschilderung auf dem Schweizer Jakobsweg Richtung Interlaken. Naja, wir wollten auch nicht schummeln, sondern den ECHTEN Jakobsweg wandern. Der Weg führte bergauf und bergab und wir mussten dermaßen hohe Stufen besteigen, wie wir sie noch nicht auf dem Schweizer Jakobsweg bestiegen haben. Völlig ausgefroren und durchnässt passierten wir Interlaken. Ich war kurz davor, am Eingang des Ortes  in den Bus zu steigen und zum Hotel weiter zu fahren. Meine Finger ließen sich nicht mehr bewegen, denn der kalte Regen war nun bis zur Unterwäsche durchgedrungen. Und zwar bei jedem von uns, egal wie teuer die Regenbekleidung war.

Als wir dann das Hostel Alploge nahe dem Zentrum der Stadt erreichten, waren wir überglücklich. Für 55 CHF pro Person gab es zwar wieder „nur“ Duschen auf dem Gang, aber dieses Mal hatten wir den Luxus, uns die Duschen nicht teilen zu müssen. Es gab auf jedem Gang zwei Duschen für die Gäste und somit konnten wir nach dem Horrortrip des heutigen Tages, jeder in einer eigenen Dusche stundenlang duschen, bis wir völlig aufgewärmt waren.

Das Hostel verfügte über einen Wäschetrockner, den wir gleich in Anspruch nahmen. Denn trotz Regenhülle über den Rucksack waren unsere Sachen pitschnass!

Als wir dann am Nachmittag auf dem Fenster sahen, schneite es sogar. Das war der absolute Gegensatz zu allen anderen Tagen mit strahlendem Sonnenschein.

Eigentlich wollten wir abends nur kurz über die Straße in ein Restaurant gegen, um nicht unnötig ohne Regenschutz draußen sein zu müssen. Dank der Tripadvisor App fanden wir jedoch eine Pizzeria, die nur 260 m vom Alplodge entfernt war, die absolut gute Bewertungen hatte und in der wir großartig speisten.

Dank der App beendeten wir unseren letzten Abend auf dem Schweizer Jakobsweg noch im Hüsi Bierhaus, welches auch nur 200 m vom Hotel entfernt war. Dort gab es unzählige, verschiedene Biersorten aus aller Welt. Allein die Einrichtung ist einen Besuch wert. Außer den genialen Bieren gibt es dort auch Burger, Schnitzel und Steaks. Das Hüsi Bierhaus ist ein Muss bei einem Besuch in Interlaken und wird auch unsere erste Anlaufstelle beim Start unserer dritten Reise auf dem Schweizer Jakobsweg sein.

Am nächsten Tag ging unsere 9-Stündige Zugreise wieder auf den Weg nach Hause. Den Vormittag hatten wir aber noch Zeit, um die wirklich sehenswerte Stadt mit Blick auf die Jungfrau, dem dritthöchsten Berg in den Berner Alpen mit 4158 m Höhe, zu besuchen. Zu Fuß erreichten wir gut die Innenstadt von Interlaken. Die Schmuckgeschäfte waren voll von indischen Gästen, die ganz wild auf die Schweizer Uhren waren. Schnell merkten wir, dass die Stadt ein Magnet für Besucher aus aller Welt ist.

Was es sonst noch zu sagen gibt

Wichtige Tipps und Tricks habe ich bereits in meinem ersten Beitrag über unsere erste Wanderung auf dem Schweizer Jakobsweg von Rorschach nach Einsiedeln zusammengefasst. Den Beitrag könnt Ihr HIER lesen. Dort erfahrt Ihr auch alles über die richtige Packliste, Wanderstöcke, das richtige Schuhwerk, Pilgerstempel und den richtigen Rucksack.

Wichtige Infos zu jeder täglichen Etappe und den Unterkünften bekam ich von dieser Internetseite. Es ist sicherlich interessant, auch hier mal reinzuschauen.

Wie auch schon bei unserer ersten Wanderung auf dem Schweizer Jakobsweg, war ein Reiseführer nicht nötig, da an nahezu jeder Straßenkreuzung ein Jakobsweg Hinweisschild zu finden war. Solltet Ihr dennoch ein wenig schmökern wollen, empfehle ich Euch folgende Lektüre:

Vielen Dank an Leonhard Wicho für das zur Verfügung stellen der Bilder! Ich war so schlau und habe meine nach der Reise komplett gelöscht 🙂

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